HHU-Forscher beteiligt an internationaler multiethnischer Studie zu chronischen Nierenerkrankungen
Weltweit leiden fast zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung an einer chronischen Nierenerkrankung. Dabei bestehen erhebliche ethnische Unterschiede bei den Risikofaktoren und der Rate, mit der chronische Nierenerkrankung auftreten. Die glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) – also die Menge an Primärurin, die in den Nieren gebildet wird – ist dabei ein Maß für die Nierenfunktion; eine niedrige eGFR kann eine Nierenerkrankung anzeigen, sie geht aber auch in höherem Alter zurück.
