Einfluss von niedrig dosierter Strahlung auf die Leukämieentstehung
Eine mechanistische, wissenschaftlich tragfähige Hypothese, die diese epidemiologischen Daten erklären hilft, fehlt bisher. Ein deutsch/spanisches Forschungsprojekt an der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie des Universitätsklinikums Düsseldorf untersucht nun den Einfluss von sehr niedrig dosierter Strahlung auf die Leukämieentwicklung im gesunden, allerdings mit einer genetischen Leukämieprädisposition vorbelastetem Organismus. Das Bundesamt für Strahlenschutz unterstützt mit mehr als 850.000 Euro die Studie an der Düsseldorfer Klinik.
