Vielfältige Lehre kompetent gestalten
Um solche lebensnahen Themen geht es in der neuen „Handreichung für die diversitysensible Lehre“. Vielfalt zeigt sich etwa in Lebensentwürfen, der Sprache, familiären oder religiösen Hintergründen. Ein Beispiel: Wenn jemand als erste/r in der Familie studiert, hat diese Person ganz andere Bedarfe, als jemand aus einem akademischen Elternhaus. Unterschiede gibt es beispielsweise in Lehr- und Lernstilen, in der sozialen Interaktion und Kommunikation. Ähnlich ist es, wenn Studierende Angehörige pflegen oder selbst chronisch krank sind.
