Coronaviren zum Anfassen
Viren sind winzig. Mit bloßem Auge kann man sie nicht sehen und selbst für viele Mikroskope sind sie zu klein. Das macht es schwer, die momentane Bedrohung durch COVID-19 und seinen Erreger, das Coronavirus SARS-CoV-2, zu erkennen.
Die internationale Corona Structural Task Force um die Wissenschaftlerin Dr. Andrea Thorn vom Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg hat deswegen nun ein 3D-Modell des neuen Coronavirus entwickelt, das man in die Hand nehmen kann. Das Modell ist 17 Zentimeter groß und lässt sich mit einem normalen 3D-Drucker drucken.
