Other News from Participating Centers

The European Union must keep funding free software

Open Letter to the European Commission

Since 2020, Next Generation Internet (NGI) programmes, part of European Commission’s Horizon programme, fund free software in Europe using a cascade funding mechanism (see for example NLnet’s calls). This year, according to the Horizon Europe working draft detailing funding programmes for 2025, we notice that Next Generation Internet is not mentioned any more as part of Cluster 4.

Hello world!

Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing!

Lebanon’s telecom ministry to suspend mobile SIMs for “illegal” Syrian refugees 

The government-led campaign to deport Syrian refugees in Lebanon has been marked by escalating hate speech,

Social media and political violence – how to break the cycle

Vacancy: PhD holdership - Medical law, technology and AI

Digital Safety Helpdesk Statistics: Rising Electronic Repression in the Region

In May, SMEX’s Digital Safety Helpdesk addressed 133 digital threats spanning account suspensions, cyber violence, sexual blackmail, content moderation, and other issues. We received cases from countries across West Asia and North Africa (WANA), as well as from Europe and the United States.

White paper on transparency through the written motivation of algorithm-based rulings

This white paper deals with the question of how algorithm-based rulings can be made comprehensible through written motivation.The white paper was produced as part of a project supported by the Mercator Foundation Switzerland and carried out jointly with the Center for Information Technology, Society, and Law | ITSL.

Wir feiern 5 Jahre bidt!

Das bidt forscht interdisziplinär und gesellschaftsrelevant

Die Forschung am bidt zeichnet sich durch Interdisziplinarität aus. In den drei Forschungsbereichen „Staat, Regulierung, Infrastruktur“, „Kommunikation, Gesellschaft, Partizipation“ und „Wirtschaft und Arbeitswelt“ verbindet das bidt 20 Disziplinen. Dies ermöglicht neue Perspektiven auf Themen, weitreichende Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragestellungen und ein besseres Verständnis der digitalen Transformation. Zugleich ist die Relevanz der Forschung für den Lebensalltag der Menschen zentral.

einBLICK: Nachrichten aus der JMU

UB: Handschriften von Weltrang in Augenschein genommen - UKW: 1,4 Millionen Euro für die Parkinson-Forschung – HDC: Das Human Dynamics Centre feiert zehnjähriges Jubiläum – SCIAS: Im Welz-Haus startet eine neue Kunstausstellung

Is watermarking the way to go to combat the deepfake crisis?

This post is authored by Angelina Dash Introduction The concerns relating to deepfakes reared their head in India with last year’s Rashmika Mandanna controversy, where a deepfake of the actor was found circulating on the Internet. A deepfake refers to media that has been digitally altered using artificial intelligence (“AI”) to “distort reality.” In the […]

‘There are many data gaps in Latin America and we lack collection methods’

This is the eleventh conversation of the 100+ Conversations to Inspire Our New Direction (#OKFN100) project.

Since 2023, we are meeting with more than 100 people to discuss the future of open knowledge, shaped by a diverse set of visions from artists, activists, scholars, archivists, thinkers, policymakers, data scientists, educators, and community leaders from everywhere.

Policy Brief: Governing Digital Public Infrastructure as a Commons

Policy Brief submitted to T20, Engagement Group of G20 under Task Force

KI in der Lügendetektion: Sozialer Frieden in Gefahr?

Menschen sind schlecht darin, Lügen zu erkennen. Wie Studien regelmäßig belegen, schneiden sie mit ihren Urteilen kaum besser ab als der Zufall. Dieses Unvermögen könnte mit ein Grund dafür sein, warum die meistens davon absehen, andere der Unehrlichkeit zu bezichtigen. Zu peinlich wäre es, wenn sich am Ende herausstellt, dass der angebliche Lügner doch die Wahrheit gesagt hat; zu groß wäre der Ärger, der daraus erwachsen kann.

DPDP Act: Undermining labour rights in the digital economy [Part II]

This post is authored by Shobhit S.  In Part I of this post, we discussed how digitalisation and platformisation are transforming the nature of work arrangements, and the implications of these transformations on workers’ privacy, autonomy and capacity to negotiate working conditions. We highlighted that the DPDP Act fails to account for these realities, effectively […]

Mit Booster und Gestaltungswillen – wie die Politik generative KI gestalten kann

Mit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 hat ein globaler KI-Boom eingesetzt, in kürzester Zeit haben neue Tools zur Generierung von Texten, Sprache, Bildern und Videos Einzug gehalten. In der Wirtschaft, der Wissenschaft und bei Bürgerinnen und Bürgern ist das Thema generative KI kaum noch wegzudenken. Laut einer repräsentativen Umfrage der DIHK hatten zwei Drittel der Unternehmen 2023 bereits KI im Einsatz, fast doppelt so viele wie 2022 (DIHK 2024).

Wenn Roboter Zeitung schreiben: Wird das Publikum KI-Journalismus vertrauen?

Generative künstliche Intelligenz (KI) wird die Arbeitsweisen in zahlreichen Feldern von Wirtschaft und Gesellschaft umwälzen. Auch die Arbeit und Produkte von Journalistinnen und Journalisten stehen vor solchen Veränderungen. Wie andere Wissensarbeitende profitieren sie von ChatGPT und Co. als nimmermüde Helferlein, Ideengeber oder Lektoren.

ChatGPT in Schule und Hochschule – ein Wendepunkt für Lernen und Lehre?

Wie mit generativer KI im Bildungskontext umgehen? Verbote sind weder sinnvoll noch durchsetzbar. Eine Laissez-Faire-Haltung gegenüber generativer KI würde die Bildungsqualität mindern und – auf lange Sicht – gesellschaftlichen Schaden anrichten. In diesem Spannungsfeld entwickeln sich in Wissenschaft und Praxis neue Ideen, um den Herausforderungen zu begegnen.

Ein Gespräch über zukunftsweisende Lehr- und Lernmethoden mit generativer KI.

Digitale Transformation von Unternehmen im Dialog erforschen und gestalten

Durch den lebendigen Austausch im Forschungsprojekt sind neue Fragen entstanden, die das Forschungsteam im nächsten Projektabschnitt behandeln wird. Die Ergebnisse sollen für echte Praxisprobleme in Organisationen anwendbar sein, ohne als One-Size-fits-all-Lösung missverstanden zu werden.

Wie haben Sie Anfang 2022 für das bidt-Projekt zusammengefunden?

Religion-like Digital Trinity

Religion-like Digital Trinity

Fünf Fragen an Judith Wittwer

Mit Digitalisierung beschäftige ich mich …

… seit dem Studium, als in den Zeitungen noch Artikel mit Überschriften wie „Online gehen – lohnt sich das?“ publiziert wurden und selbsternannte „Online-Freaks“ von dem „Treffpunkt: Internet-Café“ schwärmen. Lange ist’s her.

Ein digitaler Helfer, der mir noch fehlt …

… willkommen ist alles, was mich von lästigen Alltagsarbeiten befreit und mir mehr Zeit für Journalismus und neue Ideen gibt.

Eine wesentliche Errungenschaft der Digitalisierung ist …