Datenaustausch in der EU: Infrastrukturierung (Teil 1/2)
Nachdem bereits in den 2000er-Jahren die Regierungen autoritär regierter Staaten, wie insbesondere China und Russland, Konzepte einer „digitalen Souveränität“ entwickelt hatten, wurden infolge der Estland-Hacks im Jahr 2007 und den Snowden-Enthüllungen 2013 auch in der Europäischen Union Stimmen laut, die in digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien nicht länger nur grenzenlose Wachstumsmöglichkeiten und Freiheitsmaschinen sahen.
Die (geo)politische Dimension europäischer Datensouveränität
