Infolettre – Décembre 2021
Cette infolettre est également adressée à une liste de personnes intéressées par les activités du CRDP.
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Desde el Centro LATAM Digital junto a Ipandetec publicamos el reporte Violencia de género en línea durante la COVID-19: una mirada a Centroamérica.
10 son las instancias de participación ciudadana que debe desarrollar la Convención Constitucional en los próximos dos meses para recibir, por diferentes vías, los insumos de la sociedad para la redacción de las normas. En el marco de dicho proceso, esta semana se lanzó la Plataforma Popular de Norma, sitio desarrollado por la Universidad de Chile, a través de UCAMPUS.
"¿Por qué la investigación, la innovación, la creación artística necesitan de la perspectiva de género y los abordajes feministas?", es parte de lo que se pregunta el equipo de la VIDGen y VIDCom, unidad de género y de comunicaciones de la Vicerrectoría de Investigación y Desarrollo (VID), en la siguiente reflexión.Hoy, 25 de noviembre se conmemora el “Día Internacional de la no violencia contra las mujeres”, una fecha que nos invita a reflexionar.
Unas de las sorpresas que dejó la reciente elección presidencial fue la irrupción de Franco Parisi. El candidato del Partido de la Gente obtuvo un 12,8 por ciento de las preferencias a nivel nacional, pese a que nunca estuvo de manera presencial en Chile, lo que hizo que basara su campaña principalmente en una estrategia digital.
La charla se realizará este jueves 25 de noviembre, a las 19:00 horas, en Madrid. En el mismo espacio se han presentado figuras como los ex ministros Heraldo Muñoz y José Joaquín Brunner, además de los escritores Sergio Macías Brevis y Jorge Edwards.
De acuerdo al Ministerio de Salud, un 74 por ciento de la población chilena sufre sobrepeso u obesidad, fenómeno preocupante por su relación con el desarrollo de diversas patologías. Bajar de peso no es fácil, especialmente para quienes deben remontar mucho más que un par de kilos. En este escenario, las cirugías gástricas han ido ayudando a quienes sufren esta condición con técnicas que se han vuelto cada vez menos invasivas.
„Bedürftige“ Studierende aller Nationalitäten, die im Wintersemester 2021/22 an der Universität Würzburg mindestens im zweiten Fachsemester studieren, können sich um ein Oskar-Karl-Forster-Stipendium für die Anschaffung von Büchern oder sonstigen Lernmitteln bewerben.
Immatrikulierte Promovierende können sich um einen Druckkostenzuschuss zu ihrer Dissertation bewerben. Die Drucklegung sollte innerhalb der nächsten sechs Monate erfolgen.
Eine Bewerbung lohnt sich: Wer Erfolg hat, bekommt einmalig bis zu 500 Euro. Bewerbungsschluss ist der 10. Dezember 2021.
Wie sind die empirischen Ergebnisse der Analyse von Medienberichterstattung zu Migration und Flucht kommunikationswissenschaftlich einzuordnen? Gerhard Vowe und weitere Autoren diskutieren die Ergebnisse des Projekts „MeKriF – Flucht als Krise“ aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive und erörtern Wirkungen der medialen Inhalte.
In seiner neuen Publikation „Wie verändert sich die politische Kommunikation in der Online-Welt? Sieben Tendenzen des strukturellen Wandels der Öffentlichkeit“ beschäftigt sich Gerhard Vowe mit dem Wandel der politischen Kommunikation in der Online-Welt und den damit einhergehenden Chancen und Risiken für die Demokratie.
Gerhard Vowe beschreibt den theoretischen, empirischen und organisationalen Einfluss von Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung, auf die Kommunikationswissenschaft. Erschienen ist der Beitrag in der Broschüre „Medienumgebungen. Auf den Spuren von Uwe Hasebrink“, welche im Kontext des Eintritts Hasebrinks in den Ruhestand im Oktober 2021 entstanden ist.
In seinem Beitrag „Politikbegriffe“ im Handbuch Politischer Journalismus beschäftigt sich Gerhard Vowe mit der Bedeutung des Politikbegriffes in der Politikwissenschaft, der Journalismustheorie und der empirischen Journalismusforschung.
Vowe, G. (2021). Politikbegriffe. In M. Prinzing & R. Blum (Hrsg.), Handbuch Politischer Journalismus (S. 151-155). Köln: Herbert von Halem.https://www.halem-verlag.de/handbuch-politischer-journalismus/
Gerhard Vowe und weitere Autor:innen des Artikels legen auf der Grundlage eines analytischen Ansatzes eine Typologie von Inzivilitäten vor, die sie als Verstöße gegen fünf basale Kommunikationsnormen begreifen. Diese Normen ermöglichen eine kooperative Kommunikation auch in politischen Konflikten. Der Artikel mit dem Titel „Incivility as a Violation of Communication Norms—A Typology Based on Normative Expectations toward Political Communication“ ist im Oktober im Journal Communication Theory erschienen.
Gerhard Vowe stellte in einem Vortrag auf der 8. European Communication Conference die Auswahlkriterien von Nachrichten zu den Themen „Migration“ und „Integration“ vor. Im Fokus standen dabei Nachrichtenaggregatoren wie Google-Alert sowie klassische Massenmedien.
In einem Vortrag auf der 8. European Communication Conference im September sprach Gerhard Vowe über die Darstellung von Migrant:innen in der deutschen Medienberichterstattung.
Gerhard Vowe referierte in zwei Vorträgen über Kooperationsprobleme in Forschungsverbünden, etwa das Fairness- oder das Commitmentproblem, und zeigte, welche Lösungsstrategien dafür von den Verantwortlichen entwickelt wurden.
Meißner, F., Weinmann, C. & Vowe, G. (2021, August). Which problems do research collaborations face and how can they be solved? An analysis from a self-governance perspective. Paper presented at the 15th Annual Conference of the European Sociological Association (ESA), Barcelona.
Gehard Vowe erörterte im Mai auf dem Kolloquium des Instituts für Sozialwissenschaften an der HHU, wie individuelle Meinungsbildung und Entscheidungen von Gruppen zu politischen Streitfragen durch Künstliche Intelligenz unterstützt werden können.
Bei dem Diskussionsabend der Katholischen Hochschulgemeinde Düsseldorf hielt Gerhard Vowe im Mai einen Impulsvortrag über die Wahlkampfkommunikation im Superwahljahr 2021 – im Rückblick auf die Landtagswahlkämpfe 2021 und in der Vorausschau auf den Bundestagswahlkampf 2021.
Was arbeiten Absolventinnen und Absolventen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU)? Um Studierenden verschiedene Perspektiven vorzustellen, hat Michaela Thiel, Geschäftsführerin des zentralen Alumni-Netzwerks, ausgewählte Ehemalige befragt. Diesmal ist Sebastian Koeppel an der Reihe.
Der Alumnus der JMU hat Betriebswirtschaftslehre studiert und im Jahr 2004 als Diplom-Kaufmann abgeschlossen. Inzwischen ist er Fruchtsaftsommelier und geschäftsführender Gesellschafter der Beckers Bester GmbH, einem mittelständischen Fruchtsafthersteller mit Sitz in Niedersachsen.
Suite aux délibérations du comité d’évaluation des bourses du CRDP (automne 2021), nous sommes heureux de vous communiquer les résultats du concours et de féliciter nos lauréat.e.s ci-après :
Bourse d’excellence de doctorat (5000 $)
Bourse d’excellence de maîtrise (3000 $)
Bourse des meilleures publications (1000 $)