Digitale Wissenschaftskommunikation: Wege zur digitalen Sichtbarkeit (Teil 1/2)
Digitale Formate der Wissenschaftskommunikation ermöglichen es, Forschung sichtbar zu machen, Netzwerke aufzubauen und gezielt unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Diese Formate bieten zudem die Chance, eigene Themen unabhängig von bestehenden strukturellen Barrieren zu setzen und so Kooperationen zu fördern, Fördermittel zu erschließen und die eigene Position im Fach zu stärken.
Strategisch müssen zwei Bereiche berücksichtigt werden: die Voraussetzungen zu schaffen, von der Öffentlichkeit gefunden zu werden, und die eigene Forschung selbst in die Öffentlichkeit zu tragen.
