SWEET BRUTALISM

In den Jahren zwischen 1950 und 1970 gab es in Nordrhein-Westfalen eine rege Bautätigkeit, hierbei wurden auch neue Schulen und Universitäten – sowie die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität – gebaut. Viele diese Bauten verkörperten im Rheinland ein Zeichen des Fortschritts und avancierten zum Wegweiser für eine bessere Zukunft. Als Erbe der Vergangenheit werden diese architektonischen Phänomene in aktuellen und internationalen Projekten wie #SOSBrutalism und Big Beautiful Buildings wiederentdeckt und erfahren somit eine neue Wertschätzung. Die Ausstellung widmet sich nicht nur der historischen Campusgestaltung der Heinrich-Heine-Universität, sondern diskutiert auch die heutige Nutzung der Campusuniversität.
Durch die Schau wollen die Studierenden die landschaftliche Gestaltung des Universitätsgeländes mit ihren besonderen Qualitäten wieder ins kulturelle Bewusstsein der Düsseldorfer Bürger rücken. Aus diesem Grund wurde gezielt ein Offspace als Ausstellungsort ausgewählt.
Zur Ausstellungseröffnung findet ab 18 Uhr eine Vernissage-Party mit dem DJ Einar Zuviel.  Am 17.01 findet ab 19 Uhr ein Diskussionsabend mit dem führenden Forscher im Bereich der brutalistischen Architektur und Geschäftsführer des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Dr. Martin Bredenbeck, statt. Führungen durch die Ausstellung gibt es am 13. Januar von 10:30-12:30 Uhr und am 20. Januar von 16-18 Uhr statt. Den Abschluss bildet eine Finissage-Party mit Beats Brut am 23.01. ab 18:00.
Die Ausstellung nur während der Veranstaltungen zu besichtigen.
 
Infos unter: www.campusbeautiful.de