„Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserem Sommerfest traditionell die Möglichkeit haben, uns bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Leistungen, die sie jeden Tag bei uns erbringen, zu bedanken. Dass wir dabei noch einen guten Zweck unterstützen können, ist für uns eine Ehrensache“, freute sich Ekkehard Zimmer, Kaufmännischer Direktor und stellvertretender Vorstandsvorsitzender am UKD anlässlich der feierlichen Spendenübergabe am Dienstag, 31. Juli 2018.Prof. Dr. Benedikt Pannen, stellvertretender Ärztlicher Direktor an Düsseldorfs größtem Krankenhaus betont: „Ich freue mich besonders, dass wir in diesem Jahr die Aidshilfe Düsseldorf bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen“. Vorstandskollege und Pflegedirektor, Torsten Rantzsch ergänzt: „Wir können somit die Beratung, Aufklärung und Betreuung von HIV-Betroffenen direkt bei uns in Düsseldorf fördern.“Jedes Jahr gibt es in Düsseldorf rund 50 HIV-NeudiagnosenWie wichtig die Arbeit der Aidsforschung und Aidshilfe ist, hat die Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam gerade erst deutlich gemacht: Weltweit leben mehr als 36 Millionen Menschen mit dem HI-Virus, alleine in Düsseldorf werden rund 50 Personen jedes Jahr neudiagnostiziert. „Die Themen HIV und Aids sind ein bisschen aus der öffentlichen Diskussion verschwunden, doch die Zahlen steigen weltweit und zeigen, wie wichtig die Aufklärungsarbeit weiterhin ist. Wie wirksam und wichtig die Aufklärungsarbeit ist, zeigen die stabilen Neuinfektionszahlen in Deutschland.“ Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung aus der Uniklinik Düsseldorf und bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Spende“, so Peter von der Forst, Geschäftsführer der Aidshilfe Düsseldorf.Zur Aidshilfe Düsseldorf:Im Jahr 1985 aus einer Selbsthilfeinitiative entstanden, hat die Aidshilfe Düsseldorf e.V. inzwischen ein differenziertes Angebot für an Aids erkrankte und mit HIV infizierte Menschen, für die von HIV und Aids hauptbetroffenen Gruppen und alle Bürgerinnen und Bürger in Düsseldorf und Umgebung entwickelt. Dazu gehören Aufklärungsveranstaltungen sowie Selbsthilfe, Beratung und Begleitung für Betroffene, Interessierte und an Schulen. Auch ein spezielles Angebot für Wohnungslose und ein ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit einer körperlichen Behinderung oder chronischen Erkrankung werden angeboten.
