Der Vortrag berichtet von Damen des Kulturbetriebs, die Heine als Student kennen- und schätzen lernte, von mythischen Frauengestalten wie der „Loreley“, von Italienerinnen, die er „umschwärmte“, aber nicht verstehen konnte und von Prostituierten in London als Protagonistinnen seiner Sozial-Studien.
Der Vortrag lässt Heine zu Wort kommen über „seine“ Frauen. Von Gudrun Salger erstmals vertonte und mit dem Akkordeon gespielte Gedichte – gesungen von Stephanie-Marie Dawid – lassen Heines jeweilige Gemütslage zwischen Liebe und Leid, Schwärmerei und Schmerz anklingen.
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei, aufgrund der begrenzten Sitzplatzkapazitäten wird um Anmeldung bis zum 6. März unter heine-und-die-frauen@web.de gebeten.
Vortrag: Dr. Andreas Turnsek
Gesang: Stephanie-Marie Dawid
Akkordeon / Gesang: Gudrun Salger M.A.
Grußwort: Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Direktorin des Heinrich-Heine-Instituts
Veranstalterin: Dr. Anja Vervoorts, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Heinrich-Heine-Universität
