Karl Otto Götz als Psychologe

Götz wollte mit seinem Test herausfinden, in welchem Ausmaß Personen über ein bestimmtes visuelles Urteilsvermögen verfügen – eine zur damaligen Zeit neuartige Forschungsfrage, die Psychologie und (empirische) Ästhetik verbinden sollte. Erste Tests konnten damals durchgeführt werden; auch bestand eine fruchtbare und rege Zusammenarbeit mit den Psychologen Berlyne und Eysenck.Die w/k-Redaktion interessiert, ob heute, viele Jahre später, am Visual Aesthetic Sensitivity Test erneut Interesse besteht, ob die Auseinandersetzung mit ihm fruchtbar werden könnte. Der Test soll in w/k in schriftlicher Form fachlich diskutiert und auf seine Aktualität und sein Potenzial hin gesichtet werden. Ist der von Götz in den 1970er Jahren entwickelte Test für die heutige Psychologie noch oder wieder relevant und wenn ja, in welcher Hinsicht?
Die aktuellen Beiträge (jeweils in deutscher und englischer Sprache):
- Karl Otto Götz als Psychologe: https://www3.hhu.de/wuk/karl-otto-goetz-als-psychologe/
- Diskussion mit Karin Götz über den VAST: https://www3.hhu.de/wuk/diskussion-mit-rissa/
um Programm von w/k
Das im November 2016 von Prof. Dr. Peter Tepe (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) begründete Online-Journal  besteht aus einem deutschen und einem englischen Teil. Monatlich werden zwischen fünf und zehn Beiträge publiziert.
Zielgruppen: w/k – Zwischen Wissenschaft & Kunst wendet sich alle, die sich für die Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Kunst interessieren – und speziell an die Künstler, Wissenschaftler und Kuratoren, die sich professionell mit diesem Thema befassen.
Ziele von w/k: Das w/k-Konzept ist facettenreich angelegt.
Dazu gehören u.a.:
1. Einzelstudien von, über und mit bildenden Künstlern, bei denen Wissenschaft-Kunst-Verbindungen vorliegen.
2. Einzelstudien von, über und mit Wissenschaftlern, die in ihrer Lehre, ihrer Forschung, ihren Fachpublikationen auf künstlerische Konzepte/Methoden/Ergebnisse zurückgreifen.
3. Arbeiten zur Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch im weiteren Sinne künstlerische Mittel, z.B. durch Wissenschaftsillustration.
4. Allgemeine Überlegungen, z.B. philosophischer Art, zum Thema „Kunst und Wissenschaft“.
5. Ästhetik & Kunsttheorie: In diesem Bereich werden aber nur solche Texte veröffentlicht, die explizit eine Verbindung zum Großthema „Kunst und Wissenschaft“ herstellen.

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