HHU bekommt Badestrand

Die Aufschüttung des Strandstücks im Uferbereich des Oeconomicums ist ein weiterer wichtiger Schritt für die sehr positive und dynamische Entwicklung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, deren Kapazitäten durch den neuen Anbau und damit die Schaffung von 90 weiteren Arbeitsplätzen erweitert werden wird.
Bei der Realisierung eines HHU-Strandes sieht sich die Universitätsleitung auch durch den „Monitor Online-Partizipation NRW“ bestätigt. Im Rahmen eines Mitte März geführten Interviews (faces of democracy) unter anderem zu Bürgerbeteiligungsformaten äußerte sich Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck positiv zum Thema Stadtstrand. Die HHU greift damit die aus dem Bürgerdialog entnommenen Wünsche und Anregungen auf: Zum einen, die Lebensqualität auf dem Campus zu steigern, zum anderen das Verweilen auf dem Universitätsgelände, besonders in der warmen Jahreszeit, noch attraktiver zu gestalten. Dazu beitragen soll neben dem Sandstrand auch eine mobile Strandbar mit alkoholfreien Cocktails und Getränken, die wetterabhängig und im wöchentlichen Wechsel von den Studierenden der unterschiedlichen Fakultäten betrieben wird.
Die Badezeiten, je nach Wetterlage, variieren zwischen 10 Uhr und 18 Uhr montags bis freitags und 10 Uhr bis 16 Uhr am Wochenende. Die Bademeisterinnen und -meister stellt der Hochschulsport. Und auch am Uni-Strand gilt: Nicht von der Terrasse des Oeconomicums springen!
Nach dem Sommer soll das Konzept dann evaluiert werden: Sollte es sich erfolgreich etabliert haben, überlegt die HHU, den See im Winter als Eislauffläche freizugeben. 
Somit festigt die größte Hochschule der Stadt weiter ihren Status als attraktive Campus- und Bürgeruniversität und trägt maßgeblich zum aktuellen Ausbau und der Weiterentwicklung der Düsseldorfer Kultur- und Freizeitaktivitäten bei.
(Eine aktuelle Meldung des HHU-Redaktionsteams zum 1. April 2019).