Die Vorträge finden nach derzeitiger Planung als Präsenzveranstaltungen im kleinen Rahmen im Haus der Universität statt und beginnen jeweils um 18 Uhr. Aufgrund der behördlichen Auflagen können nur jeweils 25 Gäste eingelassen werden. Eine Anmeldung ist daher dringend empfohlen, per Mail: hdu@hhu.de oder telefonisch: 0211- 8110345.
26. Juni: Jan Seifert (Bonn)
Autorenerkennung und Sprachwandel: Überlegungen zur Validität potentieller 'Altersmarker' in der forensischen Linguistik.
10. Juli: Laurent Gautier (Dijon)
Beschimpfen, bedrohen, diskriminieren: Sprache als Verbrechen.
11. September: Andrew Hammel (Düsseldorf)
Wie verlässlich ist ein Geständnis? Überprüfung und Verwertung von Geständnissen aus juristischer Sicht.
23. Oktober Eilika Fobbe (Wiesbaden)
Der Text als Spur. Was forensische Linguistik für die Täterermittlung leisten kann.
20. November: Gea de Jong-Lendle (Marburg)
Die Stimme der Täter – was forensische PhonetikerInnen machen.
27. November: Hans van Halteren (Nijmegen)
You will know them by their (linguistic) deeds! (Vortrag in englischer Sprache)
