Chiara Gayk, Kathrin Leitges, Kim Roegels, Tim Fischer, Murat Oktay, Nils Wassiljew mit den Coaches Thomas Scherer und Jakob Stachow konnten sich unter sieben deutschen Teams in einem spannenden und denkbar knappen Finale gegen die Universität des Saarlandes durchsetzen. Sie treten nun zu den Endausscheidungen des Vis East in Hong Kong (Anfang März) sowie des Willem C. Vis Moot Court in Wien (Ende März) an.
Der Willem C. Vis Moot ist der größte internationale Studentenwettbewerb in den Rechtsgebieten des Schiedsverfahrens- und des UN-Kaufrechts. Wie in der Praxis, müssen die Studierenden zunächst Schriftsätze verfassen und dann mündlich die Position ihrer Mandanten im Finale vertreten. Im diesjährigen Fall geht es unter anderem um die Frage, ob die Verwendung von nicht nachhaltig produziertem Kakao in Kuchen eine Vertragsverletzung darstellen kann.
Der Düsseldorfer Pre-Moot, eine Vorbereitungsveranstaltung für die Endausscheidungen, fand dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. Er wurde von der Düsseldorf Moot Association unter Svenja Ehrmann, Miriam Haller, Jan Marklund, Mathias Bähr und Paul Jahn in Kooperation mit den Kanzleien Allen & Overy, CMS Hasche Sigle, Gleiss Lutz, Heuking Kühn Lüer Wojtek, Orrick Herrington & Sutcliffe und White & Case organisiert.
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Johann Jakob StachowWissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsches, europäisches und internationales Privat- und Verfahrensrecht
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