ZONTA-Preis für Wissenschaftlerin der JMU
Die Forscherin erhielt die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre Arbeiten im Fach Psychologie zu der Frage, wie Geschlechterstereotypen die menschliche Schmerzwahrnehmung beeinflussen. Sie untersuchte dazu Auswirkungen von Geschlechterrollen und Geschlechtsstereotypen auf die subjektive Wahrnehmung und die neurophysiologische Verarbeitung von Schmerz. „Die Ergebnisse der Untersuchungen haben einerseits grundlagentheoretische Relevanz, können aber auch direkt in der klinischen Praxis angewendet werden“, unterstreicht die Wissenschaftlerin.
